Rasenmähertraktoren für Grub, Ried, Abtschlag und Kirchberg

Gleich drei neue Gefährte sorgen derzeit bei den Dorfgemeinschaften Ried und Grub in der Gemeinde Rinchnach sowie Abtschlag in der Gemeinde Kirchdorf im Wald für Freude. Mithilfe einer Förderung aus dem Regionalbudget der ILE Grüner Dreiberg konnten die drei Dorfgemeinschaften jeweils einen neuen Rasenmähertraktor anschaffen. Eine Investition, die vor allem den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Arbeit künftig deutlich erleichtert.

Denn gepflegte Dorfplätze, Spielplätze und öffentliche Grünflächen sind keine Selbstverständlichkeit. In Ried, Grub und Abtschlag kümmern sich engagierte Bürger regelmäßig darum, dass die gemeinschaftlich genutzten Flächen sauber und gepflegt bleiben. Mit den neuen Rasenmähertraktoren können diese Arbeiten nun wesentlich schneller und einfacher erledigt werden.

Rinchnachs Bürgermeisterin Simone Hilz, Kirchdorfs Bürgermeister Michael Rankl und ILE-Regionalmanagerin Manuela Topolski machten sich bei den Dorfgemeinschaften selbst ein Bild von den Neuanschaffungen. Dabei war kaum zu übersehen, dass die neuen Gefährte bei ihren Besitzern bestens ankamen. Stolz präsentierten die Verantwortlichen ihre neuen Rasenmähertraktoren und berichteten von den ersten Einsätzen und der deutlichen Arbeitserleichterung.

„Unsere Dorfgemeinschaften leisten mit viel Zeit und persönlichem Einsatz einen wichtigen Beitrag zu einem gepflegten und lebenswerten Ortsbild. Umso schöner ist es, wenn wir dieses Engagement ganz konkret unterstützen können“, betonte Rinchnachs Bürgermeisterin Simone Hilz mit Blick auf die Anschaffungen in Ried und Grub. Auch Kirchdorfs Bürgermeister Michael Rankl freute sich über die Unterstützung für die Dorfgemeinschaft Abtschlag: „In unseren Dörfern wird unglaublich viel ehrenamtlich geleistet. Der neue Rasenmähertraktor ist eine sinnvolle Unterstützung für die vielen Helfer, die sich um die Gemeinschaft und das Erscheinungsbild ihres Ortes kümmern.“ „Genau dafür ist das Regionalbudget da. Die Förderung kommt unmittelbar dort an, wo Menschen ehrenamtlich anpacken und Verantwortung für ihren Ort übernehmen“, ergänzte ILE-Regionalmanagerin Manuela Topolski. „Die drei Projekte zeigen sehr schön, dass oftmals schon eine vergleichsweise einfache Anschaffung eine große Entlastung für das Ehrenamt bewirken kann.“

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