Lehrgartenprojekts im Waldkindergarten

Der neu gestaltete Gemüse- und Obstgarten im Waldkindergarten Kirchberg ist fertiggestellt und wurde nun feierlich von Bürgermeister Robert Muhr und der ILE-Regionalmanagerin Manuela Topolski besichtigt. Gemeinsam mit Erzieherin Diana Weber und zahlreichen begeisterten Nachwuchsgärtnerinnen und -gärtnern präsentierten die Kinder stolz ihr Werk – ein blühender Garten voller Zucchini, Tomaten, Erdbeeren und vieler weiterer Obst- und Gemüsesorten.

„Perfekte Investition“, lobte Bürgermeister Robert Muhr das Projekt. „Hier lernen Kinder ganz praktisch, woher ihre Lebensmittel kommen und wie man sorgsam mit der Natur umgeht.“

Der ursprüngliche Garten war, wie aus der Förderanfrage hervorgeht, in die Jahre gekommen und bot kaum noch Schutz vor Tieren. Mit viel Engagement wurde daher ein neues Konzept umgesetzt: Hochbeete wurden angelegt und ein stabiler Doppelstabzaun schützt nun das Gemüse – und bietet zugleich eine kreative Fläche, die von den Kindern liebevoll geschmückt wird.

„Danke an die ILE“, sagte Erzieherin Diana Weber, die das Projekt mit viel Herzblut begleitet hat. „Ohne die Förderung hätten wir dieses tolle Lernangebot nicht in dieser Form umsetzen können.“

Die ILE-Fördermittel wurden gezielt eingesetzt, um nicht nur die Infrastruktur zu verbessern, sondern auch das pädagogische Konzept des Kindergartens zu stärken. „Da haben wir das Geld an der richtigen Stelle ausgegeben“, betonte ILE-Regionalmanagerin Manuela Topolski. Der Garten passe hervorragend zum Konzept des Waldkindergartens, bei dem Naturerfahrung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Der Wiederaufbau wurde gemeinschaftlich von Vereinsmitgliedern, Eltern und Kindern innerhalb von drei Tagen geleistet. Rund fünf Helferinnen und Helfer pro Tag sorgten dafür, dass das Projekt termingerecht und erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Der neue Garten ist nun nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt für kleine Gärtnerinnen und Gärtner – ein Paradebeispiel dafür, wie mit vereinten Kräften und gezielter Förderung nachhaltige Bildungsarbeit gelingen kann.

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